Babette it's me Jewelry achtet strikt auf die Herkunft und die Prozesse  Gewinnung der Materialien.

 

Unsere Lieferanten sind Mitglieder Responcible Jewellery Council 

 

Der Responsible Jewellery Council (RJC) wurde 2005 von Unternehmen und Handelsverbänden aus der Gold- und Diamantendindustrie mit dem Ziel ins Leben gerufen, um eine ethische, sozial- und umweltverträgliche sowie menschenrechtskonforme Unternehmenspolitik entlang der gesamten Lieferkette zu fördern. Zu diesem Zweck wurden zwei Standards geschaffen, der Code of Practices (CoP), der von allen Mitgliedern des RJC umgesetzt werden muss und der Chain-of-Custody (CoC) Standard, der freiwillig implementiert werden kann. Indem viele Unternehmen der Gold-, Diamantenund Platinmetallindustrieindustrie die Standards einhalten, soll außerdem die Reputation des gesamten Sektors verbessert und das Vertrauen der Konsumenten in die Produkte gestärkt werden. Die Mitgliederzahlen der Initiative sind in den letzten Jahren rasant gestiegen und damit die Anzahl der Unternehmen, die den Code of Practices (CoP) der Initiative umsetzen. Der CoP ist ISEAL zertifiziert und die Initiative gewährleistet durch Monitoring- und Evaluierungsberichte Einblick in den Stand der Umsetzung des Standards. Eine erste Überarbeitung des CoP zeigte, dass Kritikpunkte konstruktiv aufgenommen und angegangen wurden. Allerdings gibt es auch Implementierungsschwierigkeiten, die sehr transparent in den Umsetzungsbericht des CoP beschrieben werden. Während der Umgang mit den Umsetzungsherausforderungen positiv zu bewerten ist, wird der Auditing-Prozess als wenig transparent und nachvollziehbar beschrieben. Von der Zivilgesellschaft wird bemängelt, dass ihnen und betroffenen Gemeinden nur eine beratende Rolle zugesprochen wird und sie keinen direkten Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Initiative haben. Insgesamt ist ein Schwachpunkt der Initiative und ihrer Standards die Dominanz der Industrie. So waren zum Beispiel keine externen Akteure in die Entwicklung des Standards eingebunden. Zielsetzung Der RJC ist eine gemeinnützige Organisation, die von Unternehmen der Gold- und Diamantendindustrie ins Leben gerufen wurde, um eine ethische, sozial- und umweltverträgliche sowie menschenrechtskonforme Unternehmenspolitik entlang der gesamten Lieferkette zu fördern. Im besten Fall sollen die umsetzenden Unternehmen eine Vorbildfunktion einnehmen und so zur weiteren Verbreitung der Initiative beitragen (Multiplikatoren-Effekt). Ein weiteres Ziel ist es, das Vertrauen der Konsumenten in die Diamanten-, Gold- und Platinmetallindustrie zu stärken (RJC 2013a). Um diese Zielsetzungen zu erreichen, hat der RJC den Code of Practices (CoP) geschaffen. Mithilfe des Standards sollen einheitliche Erwartungen an die Unternehmen formuliert und Umsetzungsanleitungen vorgegeben werden. Außerdem sollte durch den CoP ein Standard geschaffen werden, dessen Umsetzung als Grundlage für eine Zertifizierung dienen kann (RJC 2013a). Der RJC erkennt Mineralien als verantwortungsvoll gewonnen an, wenn sie konfliktfrei1 sind und die im CoP festgelegten Standards entlang der gesamten Lieferkette eingehalten wurden. Der Chain-ofCustody (CoC) Standard knüpft an die Empfehlungen des CoP2 zum Herkunftsnachweis an. Mithilfe dieses Standards verfolgt der RJC das Ziel, die Transparenz der Herkunft von Rohstoffen zu erhöhen. Unternehmen sollen bei der Umsetzung von internationalen Standards wie dem OECD-Leitfaden zum Umgang mit Konfliktrohstoffen3 unterstützt werden (Manhart und Schleicher 2013). Der CoC-Standard wird auch für die Erfüllung der Vorgaben des Dodd-Frank Acts4 anerkannt

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